Mit dem Preisblatt-Generator erstellst du in wenigen Minuten ein fertiges Bild mit Titel, Beschreibung, Leistungen und Preisen – ohne Photoshop, ohne Vorlagen in Word und ohne teure Agentur. Das Tool ist im Browser nutzbar: Du füllst Felder aus, siehst sofort eine Vorschau und lädst am Ende eine Bilddatei herunter, die du überall weitergeben kannst.
Diese Hilfeseite richtet sich an Einsteigerinnen und Einsteiger: Sie erklärt nicht nur, welche Felder es gibt, sondern auch, worauf es inhaltlich ankommt. So vermeidest du typische Stolperfallen – etwa überladene Listen, unklare Preise oder schwer lesbare Hintergründe – und kommst schneller zu einem Ergebnis, das bei Kundinnen und Kunden gut ankommt.
Wenn du möchtest, arbeite die neun Schritte der Reihe nach ab. Wer schon einmal da war, nutzt die Schnellübersicht oder springt direkt zu den Tipps und FAQs. Am Ende findest du den Link zum Generator – dort setzt du alles sofort um.
Schnellübersicht: Ablauf in Kürze
So läuft es typischerweise ab – die Live-Vorschau zeigt dir nach jeder Änderung sofort, wie das Preisbild wirkt:
- Passendes Template (Vorlage) wählen
- Überschrift formulieren
- Kurze Beschreibung ergänzen
- Leistungen und Preise eintragen
- Abschlusstext setzen
- Hintergrund auswählen oder anpassen
- Vorlage im Browser speichern (optional, aber empfohlen)
- Bei Bedarf JSON exportieren oder importieren
- Fertiges Bild herunterladen und teilen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Die folgenden neun Schritte entsprechen der Reihenfolge im Generator. Nimm dir pro Schritt die Zeit, die du brauchst – du kannst jederzeit zurückgehen und Werte ändern.
Schritt 1: Template wählen
Zu Beginn wählst du eine Vorlage, die optisch und inhaltlich zu deiner Branche passt. Die Templates sind so angelegt, dass typische Angebote (z. B. Dienstleistungen mit Einzelpreisen) gut dargestellt werden.
Praktischer Hinweis: Entscheide dich erst für ein Template, wenn du ungefähr weißt, wie viele Leistungen du zeigen willst. Du kannst später jederzeit wechseln, aber ein passendes Layout spart dir Anpassungen bei der Lesbarkeit.
Für Einsteiger: Ein Template ist nur der Startpunkt – alle Texte und Preise trägst du selbst ein. Es geht nicht um „fertige Werbetexte“, sondern um eine klare Struktur für dein Angebot.
Schritt 2: Überschrift
Die Überschrift ist das Erste, was Kundinnen und Kunden wahrnehmen. Sie sollte in wenigen Wörtern sagen, worum es geht – zum Beispiel dein Gewerk, dein Angebot oder dein Leistungspaket.
Vermeide lange Schachtelsätze. Besser sind kurze, sachliche Formulierungen, die auch auf dem Smartphone in der Vorschau gut lesbar bleiben.
Praktischer Hinweis: Wenn du regional arbeitest, kann ein Ortsname in der Überschrift helfen – aber nur, wenn er wirklich relevant ist und nicht die Lesbarkeit stört.
Schritt 3: Beschreibung
Im Beschreibungsfeld kannst du in ein bis zwei Sätzen ergänzen, was du anbietest oder für wen sich das Angebot eignet. Hier lohnt sich Klartext statt Fachjargon – so erreichen auch Menschen, die dein Gewerk nicht täglich sehen.
Halte den Text kompakt: Auf einem Preisbild zählt die schnelle Erfassbarkeit. Ein Satz zu Qualität, Terminen oder Service kann viel bewirken, muss aber nicht der gesamte Absatz füllen.
Für Einsteiger: Wenn dir nichts einfällt, beschreibe einfach, was der Kunde konkret bekommt – das reicht oft schon für Vertrauen und Orientierung.
Schritt 4: Leistungen und Preise
Hier trägst du deine einzelnen Leistungen mit den zugehörigen Preisen ein. Jede Zeile sollte für sich verständlich sein: eine Leistung, ein Preis – ohne dass der Leser raten muss.
Praktische Hinweise: Nutze für alle Preise dasselbe Format (z. B. immer „ab … €“ oder immer Festpreise). Wenn etwas von der Dauer abhängt, kann ein Zusatz wie „pro Stunde“ oder „pro m²“ Klarheit schaffen.
Für Einsteiger: Lieber weniger Positionen und dafür übersichtlich als eine lange Liste, die niemand bis zum Ende liest. Weitere Leistungen kannst du in einem zweiten Preisbild abbilden.
Schritt 5: Abschlusstext
Der Abschlusstext steht meist am unteren Rand und wirkt wie eine kurze Verabschiedung oder ein Call-to-Action. Typisch sind Hinweise wie „Termin nach Vereinbarung“, „Fragen? Schreiben Sie uns“ oder ein Verweis auf deine bevorzugte Kontaktart.
Formuliere freundlich und einladend – ein sachlicher Ton wirkt professionell, ein warmer Satz kann die Hemmschwelle für eine Anfrage senken.
Praktischer Hinweis: Trage keine vollständigen AGB in dieses Feld; der Platz ist dafür nicht gedacht. Wichtige rechtliche Hinweise gehören auf deine Website oder in gesonderte Unterlagen.
Schritt 6: Hintergrund
Der Hintergrund beeinflusst, wie gut sich Schrift und Preise vom Bild abheben. Viele Vorlagen bieten Farbverläufe oder Motive – wähle eine Variante, die Lesbarkeit und Seriosität unterstützt.
Praktischer Hinweis: Auf kleinen Displays wirken feine Muster schnell unruhig. Wenn du unsicher bist, entscheide dich für einen ruhigeren Hintergrund mit gutem Kontrast zur Schrift.
Für Einsteiger: Schau dir die Vorschau bewusst auf dem Handy an (oder verkleinere das Browserfenster). So erkennst du früh, ob noch genug Kontrast da ist.
Schritt 7: Vorlage im Browser speichern
Wenn du deine Eingaben im Browser speicherst, kannst du die Vorlage später auf demselben Gerät wieder öffnen und weiterbearbeiten. Das spart Zeit, wenn sich Preise ändern oder du Saison-Angebote pflegst.
Wichtig zu wissen: Gespeichert wird lokal im Browser – nicht auf unseren Servern. Löschst du Browser-Daten oder wechselst du das Gerät, ist die gespeicherte Vorlage dort nicht mehr verfügbar, sofern du keine JSON-Sicherung hast.
Praktischer Hinweis: Speichere nach größeren Änderungen erneut, damit der Stand aktuell bleibt. Vor wichtigen Veröffentlichungen lohnt sich zusätzlich ein JSON-Export als Datei.
Schritt 8: JSON-Export und JSON-Import
Mit dem JSON-Export legst du eine Datei an, die deine Vorlage strukturiert abbildet. Du kannst sie archivieren, per E-Mail an ein anderes Gerät schicken oder zu einem späteren Zeitpunkt wieder importieren.
Der Import liest diese Datei ein und stellt deine Eingaben im Generator wieder her. So bleibst du flexibel, wenn du zwischen Rechner und Tablet wechselst oder nach einem Browser-Update neu starten musst.
Für Einsteiger: JSON ist nur ein technisches Speicherformat – du musst es nicht von Hand bearbeiten. Behandle die Datei wie ein kleines Backup deiner Preisliste.
Schritt 9: Bild herunterladen
Wenn du mit der Vorschau zufrieden bist, lädst du das fertige Preisbild als Bilddatei herunter. Diese Datei kannst du in WhatsApp, Telegram, Instagram, per E-Mail oder auf deiner Website verwenden – je nachdem, wo deine Kundinnen und Kunden dich erreichen.
Praktischer Hinweis: Prüfe kurz Schreibweise, Preise und Kontakthinweise, bevor du das Bild versendest. Ein letzter Blick in der Vorschau verhindert unnötige Korrektur-Runden.
Für Einsteiger: Du kannst jederzeit zurück in den Generator, etwas ändern und ein neues Bild erzeugen – es entstehen keine Kosten pro Download.
Tipps für ein gutes Preisbild
Diese Tipps helfen dir, aus einer technisch korrekten Liste ein Preisbild zu machen, das Vertrauen schafft und schnell verstanden wird.
Überschrift: kurz, klar, wiedererkennbar
Nutze wenige Wörter und vermeide Doppelungen mit der Beschreibung. Die Überschrift soll sofort zeigen, worum es geht – der Rest folgt darunter.
Lieber weniger Leistungen, dafür verständlich
Fünf bis sieben gut erklärte Positionen schlagen zehn kryptische Zeilen. Wer mehr anbietet, kann mehrere Bilder oder thematische Schwerpunkte nutzen.
Preise einheitlich und ehrlich
Einheitliche Schreibweise (€-Zeichen, „ab“, „pauschal“) wirkt professionell. Kennzeichne bewusst, was geschätzt oder abhängig vom Aufwand ist – das reduziert Missverständnisse.
Kontrast und Lesbarkeit vor „Effekt“
Schöne Hintergründe nützen wenig, wenn Zahlen schwer zu lesen sind. Im Zweifel zurückhaltender wählen – besonders wenn viele Empfänger das Bild auf dem Smartphone sehen.
Abschlusstext als Einladung, nicht als Kleingedrucktes
Ein freundlicher, klarer Satz zur Kontaktaufnahme wirkt einladend. Lange rechtliche Texte gehören nicht ins Preisbild.
Vorschau nutzen und einmal „Kunde spielen“
Sieh dir das Bild mit den Augen eines Neukunden an: Wäre dir sofort klar, was du buchen oder bestellen würdest? Wenn nein, Texte oder Preise vereinfachen.
Backup nicht vergessen
Speichere wichtige Vorlagen im Browser und zusätzlich per JSON-Export. So bist du bei Gerätewechsel oder Browserbereinigung abgesichert.
Für wen ist diese Anleitung gedacht?
Die Anleitung ist für alle geschrieben, die ohne Design- oder Layoutprogramm ein ansprechendes Preisbild erstellen möchten – ob du gerade selbstständig geworden bist, einen Nebenjob ausbaust oder in einem kleinen Betrieb die Kommunikation mitorganisierst.
Typische Nutzergruppen sind Handwerk und Dienstleistung (z. B. Gartenpflege, Reinigung, Reparatur), Beauty und Pflege, Beratung und Coaching, regionale Dienste mit festen Leistungspaketen sowie Vereine oder Kleinstprojekte mit überschaubarem Angebot.
Du musst keine Erfahrung mit Bildbearbeitung mitbringen. Wenn du weißt, welche Leistungen du anbietest und was sie kosten sollen, reicht das als Ausgangspunkt – der Generator übernimmt die optische Strukturierung.
Häufige Fragen (FAQ)
Muss ich mich registrieren oder ein Konto anlegen?
Nein. Du kannst den Generator direkt nutzen, ohne Anmeldung. Es gibt keine Pflicht zur E-Mail-Adresse und kein Passwort – du startest einfach mit der Auswahl einer Vorlage.
Wo werden meine Daten gespeichert?
Die Eingaben für dein Preisbild verarbeitet dein Browser. Wenn du „im Browser speicherst“, landen die Daten lokal auf deinem Gerät (je nach Browser in den Website-Daten). Eine zentrale Speicherung deiner Preisliste auf unseren Servern findet dabei nicht statt.
Kann ich eine angefangene Vorlage später weitermachen?
Ja, wenn du die Vorlage im Browser gespeichert hast, kannst du sie beim nächsten Besuch wieder laden und bearbeiten. Für den Wechsel auf ein anderes Gerät oder als zusätzliche Sicherung empfiehlt sich der JSON-Export.
Was bringt mir der JSON-Export genau?
Du erhältst eine kleine Datei mit allen relevanten Eingaben. So kannst du Backups anlegen, Vorlagen versionieren oder sie auf einem zweiten Rechner importieren – nützlich vor Browser-Updates oder wenn mehrere Personen dieselbe Vorlage pflegen.
Funktioniert der Generator auf dem Smartphone?
Ja. Die Oberfläche ist für verschiedene Bildschirmgrößen ausgelegt. Tippen und Scrollen funktionieren wie gewohnt; für längere Texte ist ein Tablet oder PC oft bequemer, aber für schnelle Anpassungen reicht das Handy.
Ist die Nutzung wirklich kostenlos?
Ja, der Kern des Tools ist kostenlos nutzbar. Es gibt keine versteckten Gebühren für das Erstellen oder Herunterladen deiner Preisbilder. Auf der Seite können Werbeeinblendungen erscheinen; sie beeinträchtigen die eigentliche Funktion des Generators nicht.
Eignet sich das auch für komplexe Preismodelle?
Der Generator ist auf übersichtliche Listen ausgelegt. Sehr komplexe Staffelpreise oder lange Kataloge sind oft besser auf einer Website oder in einem PDF gelöst. Für die schnelle Kommunikation per Messenger oder Social Media ist ein klar strukturiertes Preisbild jedoch meist die bessere Wahl.
Warum Preisbilder statt einfacher Textnachrichten?
Lange Chat-Nachrichten mit Preisen gehen in der Flut unter, sind schwer zu überfliegen und wirken schnell unübersichtlich. Ein Preisbild dagegen fasst dein Angebot in einer festen Gestalt zusammen – ähnlich wie eine gut lesbare Tafel im Laden, nur digital.
Besonders in WhatsApp und anderen Messengern ist ein Bild mit einem Blick erfassbar; viele Nutzerinnen und Nutzer speichern solche Bilder und schauen später noch einmal hinein. So bleibt dein Angebot präsenter als eine Nachricht, die nach oben gescrollt ist.
- Struktur statt Textblock: Leistungen und Preise sind sofort zuzuordnen.
- Seriöser Auftritt: Ein aufgeräumtes Bild wirkt wie mitgedacht – nicht wie eine hastig getippte Nachricht.
- Weniger Rückfragen: Klare Zeilen reduzieren Missverständnisse zu Beträgen und Leistungen.
- Einfaches Teilen: Empfänger leiten ein Bild oft mit einem Tipp weiter – ideal für Empfehlungen.
- Gleiches Format auf vielen Kanälen: Du kannst dasselbe Preisbild in verschiedenen Chats oder Posts verwenden, ohne alles neu zu tippen.
Zum Abschluss
Du kennst jetzt den Ablauf im Generator, weißt, worauf es bei Texten und Preisen ankommt, und hast Ideen, wie du Lesbarkeit und Vertrauen stärkst. Die beste Lernmethode ist, es einmal auszuprobieren: Wähle eine Vorlage, trage echte Daten ein – auch wenn sie später noch feinjustiert werden – und lade dein erstes Bild herunter.
Wenn etwas unklar bleibt, nutze die FAQ oder gehe einzelne Schritte noch einmal durch. Der Generator ist darauf ausgelegt, dass du ohne Vorkenntnisse zum Ergebnis kommst; mit der Zeit wirst du immer schneller und entwickelst dein eigenes „Standard-Preisbild“ für wiederkehrende Anfragen.
Jetzt im Generator ausprobieren
Im nächsten Schritt öffnest du den Preisblatt-Generator. Dort setzt du alles direkt um – mit Live-Vorschau, Speichern im Browser und Download des fertigen Bildes. Viel Erfolg bei deinem Preisbild!
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